Implantologie

Die Implantologie (von lat. in „im, hinein“ und planta „Steckling, Setzling“ und -logie) ist ein Teilbereich der Zahnheilkunde, die das Einsetzen von Zahnimplantaten zum Gegenstand hat. Zahnärzte, Oralchirurgen und Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie können implantologisch tätig werden. Seit ca. 40 Jahren bieten Zahnimplantate die Möglichkeit, fehlende Zähne zu ersetzen. Es sind künstliche Zahnwurzeln, die fest in den Kieferknochen „eingepflanzt“ werden. Sie nehmen dort den Platz der verloren gegangenen Zahnwurzel ein, verwachsen mit dem Knochen und werden zum festen Bestandteil des Kiefers. Das hauptsächliche verwendete Material ist Titan. Ein Material, das eine äusserst hohe Gewebeverträglichkeit aufweist. Man nennt es biokompatibel. Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken wird dieses Material ebenfalls eingesetzt.

 

Warum ein Implantat?

Aus unserer jahrelangen zahnärztlichen Erfahrung können wir sagen, dass „Dritte Zähne" einerseits schwer zu reinigen sind,  oft unnatürlich wirken und auch den zahlreichen Anforderungen wie Kauleistung und ästhetischem Wert nicht immer standhalten . Ein fest im Knochen verwachsenes Implantat ersetzt die Zahnwurzel auf so natürliche Weise, dass auch nach einem Komplettverlust des natürlichen Zahnapparats wieder ein normales Abbeißen, Kauen und Lachen möglich ist. Bedenkenlos können auch harte Speisen abgebissen oder gekaut werden. Zusätzlich ist ein künstlicher Zahn nicht anfällig für Karies. Sitzt das Implantat einmal an seiner Stelle, ist eine zahnärztliche Behandlung mit Bohrer & Co oder ein Austausch für Jahre bis Jahrzehnte fast ausgeschlossen.

Ihr Experte: Thomas Stölting

Herr Thomas Stölting

t.stoelting@diezahnpartner.de

Tel.: 0541 / 444 385